Wenn Angst mauert

Wer hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, sich nicht entscheiden zu wollen, weil man Angst vor den Konsequenzen hatte? Wer kennt nicht das Gefühl, des "mauerns" wenn der Gesprächspartner voll ins Schwarze trifft? Dann wird die Mauer, ob größer oder kleiner, dicker oder dünner, die man um sich aufbaut ein herrlicher Schutz!

 

Wenn ich mir überlege, was auf der anderen Seite auf mich wartet, ist es eigentlich schade um die Zeit sich weiter hinter der Mauer zu verstecken. Also ran an die Konsequenzen. Wie könnten die aussehen?

 

- Was werden die anderen sagen?

- Was werden die anderen denken?

- Was, wenn sie es nicht gut finden?

- Was, wenn die Kollegen sich lächerlich darüber machen?

- Was, wenn Ihr Chef kommt und zu Ihnen sagt: " So nicht"! 

- Was, wenn ich wieder verletzt werde...

 

Ein Tipp:

Stellen Sie sich vor: Was wäre die schlimmste Konsequenz
vor einer Entscheidung, die sie ungern treffen? Überlegen Sie genau, malen Sie sich alles aus, was dafür in Frage kommen könnte - und dann?

Sie werden sehen, meist ist es danach gar nicht mehr so schlimm.
Solange Sie nicht unehrenhaft handeln, betrügen oder sich an anderen bereichern, haben Sie nichts, aber auch gar nichts zu befürchten.

Jeder Mensch macht Fehler, es beweist Mut das zuzugeben.

 

Haben Sie Mut und treten Sie Ihrer Angst entgegen und sagen:
"Komm Angst, zu zweit ist es leichter!" Angst ist letztendlich eine Herausforderung um eine Veränderung zu bewirken. Es ist gar nicht so schlimm. Wenn man mal durch die Angst durch ist, fühlt es sich viel besser an. Oft kann ein Schutzschild einen daran hindern, den Kern der Problematik zu erfassen. Auch wenn es weh getan hat, es folgt immer eine Heilung. Denken Sie nicht zuviel über Ängste und Zweifel nach, sondern freuen Sie sich über die Entscheidung darüber stärker zu sein.

 

Ihre PS!

und P.S.: Machen Sie diese Erfolge zu Ihren Grundsätzen.