Wie stellt man sich dem Unangenehmen?


Wer springt schon gerne ins kalte Wasser?

Wer stellt sich schon gerne seinen Ängsten?

 

Also ich auch nicht und ich kenne wenige, die sich freudig fragen:

"Ok, was kann ich tun, damit es weh tut"?
Denn Veränderungen schmerzen nun mal.

 

Wir brauchen den Schmerz auch, damit wir wissen, dass es den Punkt der Angst, oder der Ursache getroffen hat. Wenn wir nichts spüren dann ist es auch nicht unser Thema. Das hat zwei gute Dinge um darüber nachzudenken:

 

1) Angst bedeutet Schutz.

Wir müssen uns also die Frage stellen, wovor wir uns schützen wollen und warum uns der Schutz so wichtig ist. Wir würden sonst nicht lieber im Schmerz bleiben, als uns der Angst zu stellen. Es geht also um Verantwortung übernehmen.

 

2) Wenn unser Umfeld uns immer wieder in ein Thema involviert und dazu vielleicht noch Verantwortung fordert, wir dazu aber keinen Schmerz sondern mehr Wut verspüren, wird der Grund in der Abgrenzung liegen. Im Klartext bedeutet das: Verantwortung abgeben.

 

Natürlich muss man sich das genauer im Kontext ansehen und lösen.

Aber das hier sollen ja auch nur Gedanken zum Nachdenken sein.

 

Das alles erfahren wir, wenn wir hinsehen und annehmen. Lösungen kommen, wenn man sich auf den Weg macht. Das Leben ist zu schön um im Schatten zu bleiben.

Springen Sie doch lieber in die Sonne.

Ihre PS!

 

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