PS.Blog!


Ich packe ein und nehme mit: Mich!

Wie wichtig nehme ich mich auf meiner Reise durch das Leben?

Selbstwert

Sich selbst ein Mehrwert sein.

Klingt hübsch, aber so überzogen ist es gar nicht. Wer seinen eigenen Wert kennt und ihn auch kommunizieren kann, schafft einen Ausgleich, ohne dabei gleich sein Ego raushängen zu lassen.

Das kleine Ich/Ich

Das kleine Ich, das beschützt, geliebt und versorgt werden möchte. Viele denken, wenn ich erwachsen bin, ist das vorbei. Pustekuchen. Gerade in Beziehungsproblemen melden sich die kleinen unterdrückten Bedürfnisse wieder. Es ist wichtig, dem kleinen Ich Aufmerksamkeit zu schenken.

Selbstbestimmung

Stark, unabhängig, frei und voller Energie. Das ist die wahre Selbstbestimmung. Oder? Obwohl: Das defniniert doch jeder für sich selbst? Eben.

Doch nur allzu oft, lässt man andere für sich entscheiden und ist dann unglücklich, wenn es nicht gefällt.


Das Leben ist wunderbar!

Wenn du schätzt was du hast, bist du frei.

Trails

Der Weg ist vielleicht nicht immer leicht. Doch die Leichtigkeit findet ihren Weg. Verlasse, wenn es geht die Komfortzone und schau, was das Leben sonst noch bringt. Du wirst überrascht sein.

Places

Du bist, was du denkst. Such dir Kraftorte, die dich stärken. Alles ist richtig. Fehler, zeigen nur was in deinem Leben fehlt. Sei aufmerksam. Finde dich in deiner Kraft wieder, indem du zulässt.

Loslassen reinigt. Es ist wie einatmen und ausatmen.

People

Die Menschen, die dich umgeben, sind ein Teil von dir. Vergib, was nicht wichtig ist. Sprich an, was du geklärt haben möchtest. Niemand wird böse sein, wenn du in ICH Botschaften erklärst, was dir wichtig ist. Hab Mut!


Umsteigen

Manchmal ist es notwenig den Fahrplan des Lebens zu lesen.

 

Wo steh ich, was mach ich, was sind meine Ziele. Ich selbst bemerkte oft, dass ich manchmal im falschen Zug sitze. Ich sehe aus dem Fenster und die Landschaft streicht an mir vorbei. An den Haltestationen steigen Menschen ein und aus. Sie bewegen mich nicht, sie berühren mich nicht. Oft gibt es eine harmlose Konversation und dann sind da oft Worte dabei, die auch zu mir gehören. Worte, die mich wieder wach rütteln, die auch verletztend sind, aber sie sind wahr. Ich blicke weiter aus dem Fenster und erkenne, dass der Zug ohne Führer und ohne Lok ist. Wenn ich jetzt nicht aussteige, fahre ich zwar noch weiter, aber der Zug wird irgendwann stehen bleiben oder schlimmer noch entgleisen. Daher habe ich die Wahl. Entgleisen oder aussteigen.

Es gibt immer einen nächsten Zug und einen neuen Fahrplan.

Eine Entscheidung und der Schritt dazu kann alles verändern. Jetzt.

 

Ihre PS!

Komfortzone verlassen

Diesmal hat es gedauert. Irgendwie fand ich kein Thema mehr, was es mir wert war hier zu veröffentlichen. 5 Monate und viele Ideen aber keine Vollendung. Und bevor es ein Jahr wird, nehme ich neuen Anlauf.


Ich möchte mehr über mich schreiben. Meine Gedanken, meine Erlebnisse und die Erfahrungen dazu. Mal sehen, wie es sich anfühlt, eine Schutzschicht fallen zu lassen. Denn das ist es, wenn man in der "man" Form und in der Aufforderung "Verlassen Sie mal Ihre Komfortzone" schreibt. Jetzt möchte ich mal über meine Grenzen und Komfortzonen reden. Die Themen werden ganz unterschiedlich und sehr ehrlich sein. Schön, wenn Sie dran bleiben.

 

Ihre PS!

Ziele verwirklichen

 

"Wenn es wirklich wichtig ist, dann findet man einen Weg. Wenn nicht, dann ist es nicht wichtig genug gewesen."

 

Schon mal gehört oder gelesen?

Stimmt schon, aber das grundsätzliche Erreichen von Zielen wird uns auch in die Wiege gelegt. Keine Angst, ich meine nicht das Horoskop.

 

 

 

Ich meine die Vorbildfunktion der Eltern. Haben die Eltern, Großeltern oder das wichtige Umfeld Ihrer Kindheit ihre Ziele erreicht und vor allem wie haben sie es vorgemacht? Wie sieht es heute aus? Erreichen wir alles was wir uns vornehmen oder beenden wir vorschnell ein Vorhaben, wenn der Weg steinig wird? Ehrgeiz, Zielstrebigkeit und der Wunsch etwas zu vollenden wird zuerst in der Kindheit geprägt. Das ist schon mal eine Überlegung wert. Wie wurden wir einst für Ideen und Vorhaben begeistert?

 

Wie sah die Belohnung aus und wurde sie nicht nur materiell belohnt, sondern mit Wertsteigerung, also einem guten Gefühl wie Zufriedenheit, Begeisterung oder mit Anerkennung wahrgenommen? Das sind wichtige Faktoren, um später, wenn es ums wirtschaftliche geht auch nach diesem Gefühl zu streben.

Wir Menschen verbinden immer das Materielle auch mit einem guten Gefühl.

Wenn wir das nicht haben, hindern wir uns selbst dran Ziele zu verwirklichen, weil wir keinen guten Grund oder Sinn dafür finden. Das Belohnungssystem im Gehirn hat es so gespeichert. Daher ist es enorm wichtig, wenn Sie das in der Kindheit nicht gelernt haben wieder bewusst in Ihr Leben zu integrieren.

 

Es gibt ausreichend Lektüren, Arbeitsbücher, Vorträge und Seminare dafür.

Auch das Visualisieren der Ziele wird immer bedeutender.

Aber bitte glauben Sie mir. Alleine zu visualisieren ist nicht genug. Die Tatkraft ist entscheidend. Beides gemeinsam wird Sie noch rascher zum Erfolg führen.

 

Ihre PS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fehler machen!

 

Fehler machen!

Der Feind, oder der Freund?

Wir machen alle täglich Fehler.

Doch seien wir mal ehrlich, wer gibt schon gerne zu einen Fehler gemacht zu haben?

 

 

In unserer Kindheit und im Werdegang des Lebens schwimmen Fehler im großen Boot des Versagens. Sie schaukeln sich im Wellengang des Drucks erfolgreich zu sein und der Berurteilung von außen hoch und nieder. Einmal ist es verzeihbar. Doch jeder weitere Fehler ist schon bedenklich. Ob wir uns selbst oder die Gesellschaft uns dafür verurteilen. Das Urteil an sich ist die wahre Fehleintscheidung.

 

Denn betrachten wir Fehler genauer, sind sie eigentlich ein Hinweis für etwas, wo es genau in dem Thema des "Versagens" fehlt. Es ist erstaunlich, wie wir unterschiedlich darauf reagieren. Frauen entschuldigen sich viel öfter für Fehler, als Männer. Die sehen gerne darüber hinweg. Wo genau liegt der Unterschied?

 

Wenn wir uns Fehler eingestehen, entsteht oft eine oberflächliche Schwäche.

Auch diese ist nur eine Wahrnehmung von außen. Innen entsteht in Disput.

Frauen dürfen viel eher schwach sein. Wenn Männer schwach sind, landen sie gleich in der "Loser" Box. Wer sich also Schwäche eingesteht, wird gerne als Versager abgestempelt. Also halten wir die Fassade aufrecht. Wir drücken das Schwachsein weg. Doch genau das Gegenteil ist die Lösung.

 

Es geht um die Annahme der Fehler oder des Schwachseins. Wer schwach ist, ist auch stark. Wenn wir uns der Fehler bewusst werden, verstehen wir auch das Fehlen des Themas als Ergänzung. Wie negativ und positiv. Plus und minus. Ying und Yang. Die Ergänzung an sich.

 

Sich als Ganzes zu sehen bedeutet den Fehler anzunehmen. Als Hinweis der Weiterentwicklung und ihn nicht als Schwäche zu beurteilen.

Wer dankbar über Fehler ist, wird sich ständig bewegen.

Probieren Sie die Annahme, Sie werden friedlicher mit dem Thema umgehen.

Ihre PS.

 

 

 

 

 

 

 

Klarheit in der Kommunikation

 

Gehen Sie mal in ein Reisebüro und sagen Sie:

"Ich will nicht nach Hawaii."
Was glauben Sie bekommen Sie als Antwort? Richtig. Ihr Gegenüber wird fragen:

"Na, wo wollen Sie denn dann hin?"

 

 

 

Das Problem in unserer Kommunikation ist oft, dass wir gerne sagen was wir nicht wollen. Ich will nicht belogen werden. Ich will nicht, dass man mit mir respektlos umgeht. Ich will nicht alleine sein. Ich will keine Pizza essen.

 

Wobei, gerade wieder die Pizza so ein schönes einfaches Beispiel ist. Sie können in kein Restaurant der Welt gehen und sagen: "Ich hätte gerne keine Pizza." Jeder würde Sie dann fragen: "Ja was wollen Sie denn?"

Völlig klar und selbstverständlich ist hier, Sie müssen sagen was Sie essen wollen, sonst gibts nichts. Oder der Kellner bringt Ihnen etwas, was Ihnen überhaupt nicht schmeckt. So ist es im Leben leider auch oft.

 

Wenn wir nicht klar und deutlich formulieren, welche Bedürfnisse und Ziele wir haben, werden wir eben Dinge serviert bekommen, die wir so nicht bestellt haben, oder doch? Wie bestellt man also richtig?

 

Hier 5 Punkte für den täglichen Gebrauch

  1. Formulieren Sie in der Gegenwart
    "Ich bin erfolgreich" statt "Ich werde erfolgreich sein."
  2. Konjunktiv weglassen
    "Ich habe Erfolg" statt "ich hätte gerne Erfolg."
  3. Positiv formulieren
    "Ich bitte Sie freundlich zu sein" statt "ich möchte dass Sie nicht unfreundlich sind."
  4. Nein, niemals, nicht, etc. weglassen
    Das Unterbewusstsein versteht nein, etc nicht. (Bsp. siehe oben) In dem Fall versteht das Unterbewusstsein: "Ich möchte, dass Sie unfreundlich sind."
  5. Beobachten Sie Ihre Überzeugungen
    Wenn Sie selbst eher negativ denken, wie: "Das klappt nie, das wird schwer, das ist schwierig, hat noch nie funktioniert", wird es auch so passieren. Daher ist es enorm wichtig, dass Sie Ihre Gedanken im Griff haben.

    Wir denken bis zu über 80.000 Gedanken pro Tag, die unbewusst in uns herum schwirren und sich manifestieren. Bewusst kann man das gar nicht kontrollieren, daher ist es enorm wichtig, die Gedanken grundsätzlich positiv auszurichten, Verneinungen wegzulassen und in der Gegenwart, also im Hier und Jetzt zu formulieren. Das versteht unser Unterbewusstsein am schnellsten. Natürlich geht das nicht von heut auf morgen. Fangen Sie einfach an. Die Konsequenz wird Sie automatisch belohnen.

Ihr Gegenüber übrigends auch.

Ihre PS!

 

Die Kraft der Entscheidung

 

"Ich hätte ich doch lieber mal hier zusagen sollen, oder vielleicht wäre die andere Entscheidung doch besser gewesen?"

"Aber dann hätte ich das nicht bekommen, tja und wenn ich das nicht erreiche, dann geht später die andere Möglichkeit auch nicht mehr."

 

 

Wer kennt das nicht? Wie soll ich mich entscheiden und wenn ich es getan hab, war es dann auch die richtige Entscheidung?

 

Unser alltägliches Bewusstsein, kommt oft der klaren Intuition in die Quere. Wenn eine Situation viele Variablen umfasst oder die Risiken hoch sind, können uns das ganze Hin und Her und die inneren Wortgefechte in die Verzweiflung treiben. Viele von uns neigen auch dazu, Dinge übermäßig zu analysieren. Die Wahrheit ist, dass damit alles schlimmer wird.

 

Wenn man unentschlossen feststeckt, drängt man oft auf eine Antwort, die der Verstand gerne hören möchte. Eine Erwartungshaltung, manchmal von Eltern vorgelebt, die im Unterbewusstsein verankert ist und eine vernünftige Entscheidung verlangt. Da nun "nur" der Verstand zu dieser Entscheidung drängt, ist Reue manchmal vorprogrammiert. Inspiration und Intuition sind stark miteinander verbunden. Wer sich zu sehr in der Ratio befindet, durchschneidet dieses wertvolle Band. Die Frage ist dann, will das auch das Herz?

 

Ideal ist es, eine Entscheidung von einem Ort der Intuition aus und mit Kraft zu treffen. Beobachten Sie Ihren Körper. Was spricht er und wie verhält sich ihr Bauchgefühl? Denken Sie zum Vergleich an eine positive Situation. Merken Sie sich das Gefühl und tun Sie es mit einer negativen ebenso. Erkennen Sie den Unterschied? Üben Sie immer wieder beide Situationen um den Unterschied leichter zu erkennen und sicherer zu werden. Starten Sie mit unwichtigen Fragen und probieren Sie dann auch wichtige Entscheidungen zu involvieren. Vertrauen Sie sich. Sie werden keinen besseren und verlässlichern Ratgeber finden.

 

Egal wie Sie Ihre Entscheidung treffen, Reue ist Zeitverschwendung.

Stehen Sie mit ganzer Kraft dahinter.

Ihre PS!

 

 

Neujahrslaune

Bild by schallere.com
Bild by schallere.com

 

"Alles Gute im neuen Jahr"!

" Ja, dir auch, alles Gute"!

 

Dem folgt ein Lächeln, ein freundliches Nicken.

Tagtäglich wird man noch von guten Wünschen beschallt, die sich wie das Mitternachtsfeuerwerk anfühlen. Zu laut, zuviel, wozu. Man will einfach nicht mehr erinnert werden.

 

Denn das Fazit:  Doch schon wieder eine geraucht, noch nicht im Fitneßstudio gewesen, geschweige denn mit dem Ausmisten des Kasten angefangen und achherje, ja und die Steuer. Morgen aber wirklich. Das schlechte Gewissen türmt sich gerade mal in der ersten Woche auf Höchstleistung. Wer sagt eigentlich, dass man mit allen guten Vorsätzen gleich am ersten Tag beginnen muss? Und überhaupt, wer sagt, dass sie alle eingehalten werden müssen? Politiker versprechen auch viel und halten wenig. Die schlafen auch noch gut, denn in dieser Kategorie fehlt schlechtes Gewissen zur Gänze. Ganz so unwahr ist das nicht. Gut, jetzt wollen wir mal die Politik nicht als Vorbild nehmen, doch den Ansatz näher betrachten.

 

Das würde bedeuten, wenns um die Vorsätze geht, wird man sich mal bewusst, was genau man verändern möchte. Dann definiert man es und bringt es vielleicht noch zu Papier. Dann spricht man es aus, teilt es der Familie oder den Freunden mit und steht damit unter Durchführungsvollzug. Das ist das Stichwort für den Druck. Meist von einem selbst, oder von den "guten" Freunden, die dann meinen, "Und, wie gehts dir mit dem Sport, warst schon, da, nein?, wieso nicht, geh schon, du hast es dir vorgenommen, komm schon du musst dich daran halten." (Ganz nebenbei sind das die Freunde, die man beim Ausmisten auch beachten sollte.)

 

Dann kommt der wirklich wichtige Teil. Die Aktion. Egal wie, aber bitte setzen Sie irgendetwas davon um. Es geht Ihnen danach soviel besser. Zum Schluß gehts zur Analyse. Das ist immer schön. Will heißen: Reflektion, obs mir damit besser geht. Ob es Sinn macht, ob es sich gelohnt hat. Und ob.

 

Kurzum die Reihenfolge:

  1. Überlegen
  2. Bewusst werden
  3. Zu Papier bringen
  4. Darüber reden
  5. Umsetzen
  6. Analysieren

Druck von außen nicht zulassen und vorallem nicht von einem selbst.

Das schlechte Gewissen gehört hier einfach nicht dazu. Denn es passiert genau gar nichts, wenn Sie es nicht tun. Um das Gewissen positiv zu halten, haben wir alle ein richtiges Stück Arbeit vor uns. Warum? Weil unsere inneren Überzeugungen das Machtinstrument schlechthin sind. Daher ist es wichtig, sich dem Gewissen Schritt für Schritt anzunähern.

 

Sagen wir mal, Sie haben alles zum richtigen Zeitpunkt und mit der besten Absicht getan.

 

Das ist der Unterschied zur Politik :)

Ihre PS!

 

 

 

 

Im Flow sein

Manchmal bin ich so in eine Sache vertieft,
dass ich alles rund um mich vergesse.
Alles in diesem Augenblick sagt mir, dass
es richtig ist. Zweifel haben Urlaub und die Müdigkeit ist ausgeschlafen. Nach diesem
Gefühl kann man süchtig werden.
Also machte ich mich auf die Suche.


Ich hatte es nicht immer. Es kam und ging und hat eine graume Zeit gedauert, mir dieses Gefühl nicht nach dem Zufallsprinzip zu gönnen, sondern bewusst in mein Leben zu holen. Eine Tätigkeit die man vollständig liebt, fühlt und will, das bedeutet im Flow sein. Wenn man gar nicht mehr merkt ob es Freizeit oder Arbeitszeit ist. Wenn die Stunden voller Aufmerksamkeit und Freude verbracht werden und man dem Ergebnis hinfiebert, weil man es endlich wissen will.

Das ist Flow. Im Flow sein macht glücklich.


Das bedeutet nicht, dass man deshalb keinen Urlaub braucht. Ganz im Gegenteil. Ruhe und Erholungsphasen braucht jeder. Alles ist ein Kreislauf. Auch wenn man unglaublich gern arbeitet und aktiv ist, braucht man bewusste Leerphasen und Stille. Nur so können sich die "Batterien" rechtzeitig wieder aufladen. Energie zu haben macht auch glücklich.


Ihre PS!







Schattenthemen

In unserem Innersten gibt es dunkle Schatten.

"Der Schatten ist alles das, was du auch bist."

 

Doch der Schatten will man nicht sein.
Kurzfristig ist es manchmal sinnvoll diese Themen in den Hintergrund zu drängen. Aber bleiben sie dort auch? Eher nicht. Sie kommen zum Vorschein. Die ungeliebten Dinge, wo wir manchmal wegsehen, kraftlos, unbewusst, die jedoch immer wieder zurück kehren, können nicht auf Dauer verdrängt werden. Sie blockieren die Lebenskraft und damit rücken auch die Träume ins Abseits. Spannend ist auch die Frage, wo der Schatten überhaupt entstanden ist. Als Kind bewertet man nicht gut oder schlecht. Erst viel später kommt die Ablehnung auf genau die dunklen, unangenehmenThemen. Doch sind sie gut. Wir sind auch darin immer gut.

 

Das Ziel der Schattenarbeit sollte sein, die eigene Unvollkommenheit zu verzeihen. Mitgefühl für diese Schwächen zu entwickeln. Nur so kann man sich selbst lieben. Diese Liebe bedeutet innere Schatten ans Licht zu holen, sich damit auszusöhnen, um ein ganzer Mensch, eben mit Licht und Schatten zu sein. Beides gehört zum Leben dazu und macht uns vollkommen. Lieben Sie beide Seite an Ihnen. Wenn Sie es akzeptieren, wird es Ihr Umfeld auch tun.

 

Ihre PS!

 

 

Routine brechen

Es ist gut, über Geschehnisse und deren Ursachen nachzudenken. Darüber zu reden und sich mit anderen austauschen, ist ebenso wichtig. Wer sich schon mal damit beschäftigt hat, lernt schnell mit der Methode der Ursachenfindung umzugehen und schätzt, wenn die vielen, neuen Aha-Erkenntnisse auf den Punkt gebracht werden.

 

Doch irgendwann, nach all der Recherche zum innersten Ich, ist es dann auch wieder gut mit der Analyse. Der nächste Schritt, das Handeln steht nun am Programm. Wer nicht gehen will, dreht sich im Kreis. Der beste Weg ist immer der, der nach der Erkenntnis sofort zur Umsetzung gelangt. Ich beglückwünsche alle, die dieses Talent besitzen. Es ist eines der wertvollsten Talente überhaupt. Mir selbst fällt es manchmal schwer, den Bogen gleich raus zu haben, sofort zur Tat zu schreiten. Wem es auch so geht, dem kann ich sagen. Es gelingt. Manchmal schwerer und manchmal leichter, doch mit einem klaren Willen ist es zu schaffen. Brechen Sie immer wieder mal die Routine, dann wird neues Handeln zur Gewohnheit!

 

Ihre PS!

 

Augenblicke.

Es gibt selten so schöne Momente

wie den Augenblick. Warum?

Weil er direkt aus der Seele kommt.

Nichts davon ist planbar, nichts davon ist haltbar.

Nichts davon ist ewig.

 

Ein Augenaufschlag und es kann wieder anders sein.

Was immer davon im Gedächtnis bleibt, hängt davon ab, von welchem Blickwinkel man darauf sieht. Möglicherweise können so Teile davon nicht gesehen werden. Vielleicht ist es aber dann genau so richtig. Wir wissen es nicht und eigentlich ist es auch nicht wichtig. Das Einzige was zählt ist: Sehen und schätzen Sie in dem kleinen Augenblick, wie Ihre Welt ist.

 

Ihre PS!

 

Schuld!

Du bist...

Aber du hast...

Wenn du nicht...

Wie oft hören wir das in Gesprächen?

Egal, ob man woanders zuhört, oder es einen

selbst betrifft. Die Schuld woanders zu suchen,

geht meist schnell. Aber ist das so?

 

Liegt die Schuld immer woanders?

Das würde ja auch bedeuten, dass andere für mein Wohlbefinden verantwortlich sind? Ich kann mich noch gut an meine Kindheit erinnern, wenn Erwachsene sich begrüßt haben und sich gegenseitig gefragt haben: "Na, wie geht´s?" - und die Antwort war: "Ja, weißt eh, wie die anderen wollen!".


Wenn man sich das mal so richtig bewusst macht, mit welcher Leichtfertigkeit und ohne Sinn, Menschen Redewendungen von sich geben, die sie nicht mal selbst wirklich glauben, sondern einfach nur nachreden. Das hat man zu dem Zeitpunkt vielleicht nicht besser gewusst und ich will das auch nicht verurteilen. Viel schlimmer sind doch die darin versteckten Überzeugungen, die so im Unterbewusstsein manifestiert werden. Hören Sie mal in sich rein: "Wie die anderen wollen". Da kann ich mein Leben ja gleich aus der Hand, oder vielleicht in Gottes Hand geben? Hier gleich der nächste Satz: "Das liegt alles in Gottes Hand." Wer soll schon etwas gegen Gott in der Hand haben?
Alles Ausreden!

 

Wenn wir verstehen, dass Gott in uns ist, wir ein Teil davon sind, dann kann man auch nichts mehr aus der Hand geben, denn nur wir selbst sind dafür verantwortlich. Für alles. Daher gibt es hier auch keine Schuld.

Es gibt überhaupt keine Schuld und auch keine Fehler. Am ehesten ein Fehlverhalten und die sind Auslöser für Themen, die gelöst werden wollen, aber Schuld hat dafür niemand. Daher ist es so ungemein wichtig, sich dieser Themen anzunehmen, die durch Auslöser "geweckt" werden.

 

Einen Schuldigen dafür zu suchen, würde nur bedeuten, sich mit dem
Thema nicht befassen zu wollen. Der Zeitpunkt ist ohnehin jedem selbst überlassen. Manchmal gehts schnell, manchmal dauert es länger.
Leider holen uns die Themen immer wieder auf den verschiedensten Ebenen ein. Solange bis man sie gelöst, oder besser noch, sich der Thematik angenommen hat. Je früher wir uns ihnen stellen, desto besser!

Ihre PS.

 

 

Was genau ist Dankbarkeit?

 

"Wie sagt man?"

Ein Wort, fast schon selbstverständlich,

kommt es leicht oder manchmal schwerfälliger
über die Lippen. "Danke, sagt man." Ah ja.

 

 

 

Der Einsatz, gelernt und vorgelebt von Eltern und persönlichem Umfeld, besonders geprägt in den ersten sechs Lebensjahren, fällt jedem unterschiedlich leicht oder schwer. Was aber genau meinen wir damit, wenn wir danke sagen? Sind wir damit wirklich ausreichend dankbar? Ist das das Gleiche?

 

Manchmal merkt man erst, wenns mal richtig eng wird, wenn die Dinge nicht mehr selbstverständlich erscheinen, oder wenn`s richtig weh tut, wie wichtig es ist dankbar zu sein. Warum erkennen wir auch meist nur im Schmerz oder Verlust den Wert?

 

Wie ist das nun mit der Dankbarkeit? Sind wir denn eigentlich ausreichend dankbar für unsere Familie, Eltern, Mann, Frau, Kind, den Beruf, Kollegen, Chef, das Haus, Wohnung, Garten, die Freunde, Haustiere, Nachbarn, kurzum: unser Leben?

 

Ich wage zu behaupten, wer ganz ehrlich ist sagt: "Nicht immer." Üben Sie dankbar sein. Ehrlich und von Herzen für alle Genannten und was Ihnen sonst gerade noch in den Sinn kommt und zwar immer. Denn genau das macht ihr Leben aus. Sie haben es sich so geschaffen. Ob mit, oder ohne Familie, glücklich oder nicht, im Beruf erfolgreich oder nicht. Ihre Aufgaben, Ihre Freuden oder Leiden. Kurzum: Ihr Leben!

 

Versuchen Sie erstmal für alles was Sie haben - und geschaffen haben - aus ganzem Herzen dankbar zu sein. Bedanken Sie sich bei Ihrem Partner, bei Ihren Kindern, bei Ihren Freunden. Danke, dass du bist. Dass du mein Leben bereicherst. Danke Sie auch Ihrem Chef oder wenn Sie Chef sind, Ihren Mitarbeitern. Danke, dass du deine Arbeit gut erledigst, dass du enormen Einsatz zeigst. Danken Sie für unseren unglaublichen Luxus von Selbstverständlichkeiten wie Supermarkt, Strom, Telefon, Verkehrsmittel, usw.

 

Und das Wichtigste immer zum Schluss!

Danken Sie sich selbst! Für alles, wirklich ALLES, was bisher in Ihrem Leben passiert ist. Wer gleich mehr machen möchte, überlegt sich 20 Dinge, wofür er/sie sich nur selbst dankt. Wenn Sie die Übung gemacht haben, entsteht ein gutes Gefühl und auch die Erkenntnis: Wo Sie jetzt stehen, alles was in Ihrem Leben gerade ist, haben Sie verursacht.

 

Sie können es jederzeit wieder ändern.

Vielleicht sagt jemand jetzt noch: "Alles, kann man nicht haben." Doch, sag ich: "Man kann." Danken Sie sich gleich selbst dafür!

 

Ihre PS!

PS: Danke, dass Sie meinen Blog lesen :)

 

 

 

 

Vom Mangel zur Fülle!

 

Was genau ist Mangel?

Wie ensteht er und vorallem was bewirkt er, nachdem er entstanden ist?

Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit Dingen, die fehlen und bin dafür dankbar, dass mir das Fehlen auch aufgezeigt wird. Also wie macht man das? Was genau ist das Gegenteil von Mangel?

 

 

Mangel ist es etwas, was wir gerade jetzt selbst nicht ausfüllen können.

Die Suche fordert und gestaltet sich daher manchmal etwas schwieriger.

Sie fordert hinzusehen, den Schmerz zu fühlen und zu erkennen, warum es "schmerzt". Wenn das ehrlich erkannt ist, beginnt bereits der Fortschritt. Danach ist es wichtig, sich wieder auf das gewünschte Ergebnis zu konzentrieren und nicht im Mangel zu bleiben.

 

Somit entsteht ein neues Ziel.

Stellen Sie sich das Ziel vor und bleiben Sie dabei.

Bleiben Sie vortan in der Zukunft und lassen Sie die Vergangenheit hinter sich. Die ist vorbei. Wichtig ist nur die Ursache zu finden, um eine neue Ursache zu setzen. Das ist dann Ihre neue Zukunft. Dann ensteht Fülle, weil Sie ja auch eine neue Situation in Besitz genommen haben. Überlegen Sie genau wie die neue Situation aussehen soll. Denn so wird es sein.

 

Ihre PS!

P.S: So werden Sie ein Gewinner!

 

 

 

Freiheit

 

Was denken Sie ist Freiheit? 

Erstaunlich ist, wenn man dieses Thema

in die Runde zur Diskussion wirft, kommt

kaum eine gleiche Beschreibung zurück.

Unter Freiheit wird unglaublich viel verstanden.

Doch was ist Freiheit wirklich?

 

 

Zuerstmal ist es natürlich jedem seine Sache, wie er Freiheit definiert.

Warum auch nicht. Sie ist kein Gesetz oder wichtig für Struktur und Ziele. Freiheit ist etwas sehr persönliches und so kommen wir auch in die Missverständnisse der Freiheit. Deshalb ist es gerade in Beziehungen unglaublich wichtig, Freiheit zu definieren.

 

Für den einen ist Freiheit wirkliche Unabhängigkeit. Keine Verpflichtung,

keine Verantwortung, keine Kompromisse, keine Rechenschaft und kein Druck. Einfach lösgelöst von allen Dingen, die andere von uns erwarten.

Die Frage dazu ist auch, was erwartet man von sich selbst?

 

Dann gibt es noch die Assoziation zum Thema Luft.

Leicht, beschwingt, sich gleiten lassen, wie ein Vogel zu segeln. Warum denken wir eigentlich immer, dass Tiere gerade in der Luft freier sind, als Tiere auf der Erde oder wir Menschen?

 

Das Thema Freiheit bringt immer hitzige Gemüter mit sich. Es gibt Menschen, die aus Angst ihre Freiheit zu verlieren, sich nie wirklich an andere Menschen "binden" können. Eben genau deshalb keine Verantwortung übernehmen wollen, da sie Angst haben, nicht frei genug sein zu können. Dafür nehmen sie auch schon mal die Einsamkeit in Kauf oder werden pauschal Egoisten genannt.

 

Warum ist das so und warum machen wir es uns so schwer?

Eigentlich ist Freiheit doch nur eine Entscheidung. Nicht mehr und nicht weniger. Na klar geht man Kompromisse ein, aber doch nicht um sich etwas zu nehmen, sondern hoffentlich um dem Gesamten dienlich zu sein. Das gibt doch am Ende auch ein gutes Gefühl.

 

Die Freiheit, ohne schlechtes Gewissen, ohne Rechtfertigung und mit ganzem Herzen sich für etwas zu entscheiden und danach zu handeln.

Nicht zu hadern, zu zweifeln und schon gar nicht zu bereuen.

Ihre PS!

 

 

Werte leben!

 

Werte kommt von wert sein, oder?

Mal überlegen. Wenn Werte davon kommen,
dass es eine Sache gibt, die uns soviel wert ist sie zu definieren, stimmt das vollkommen.Dafür geht man schon mal auf Diskussionen ein, verteidigt oder argumentiert seinen Standpunkt.Also was ist uns soviel wert, dass wir es "Wert" nennen?

 

z.B.: Vertrauen, Ehrlichkeit, Respekt, Disziplin, Toleranz, Freundschaft, Gerechtigkeit, Geborgenheit, Treue, Teamgeist, Mut, Glück, Kraftvoll,

Verantwortungsbewusstein, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Fairness, Fleiß, Glaubwürdigkeit, Ehrgeiz u.v.m.
Das kann natürlich unterschiedlich ausfallen.

 

Es gibt eine einfache Übung dazu:

Nehmen Sie ein paar Zettel und notieren Sie auf
jedem einen Wert, der Ihnen wichtig erscheint.

Danach erstellen Sie eine Reihenfolge und priorisieren sie.

Dann überprüfen Sie, ob es Werte gibt, die das gleiche bedeuten
und sortieren aus. Wenn Sie das gemacht haben, denken
Sie nochmals nach, ob Sie alle Werte brauchen und priorisieren Sie neu.

 

Die Werte, die zum Schluss übrig bleiben sind dann Ihre wichtigsten Werte! Schön nicht? So einfach mal überlegt und gleich visualisiert.

 

Handeln Sie danach und teilen Sie Ihren wichtigsten Menschen Ihre Werte mit und ganz wichtig: Versuchen Sie so gut es geht, danach zu leben. Erschaffen Sie Ihren eigenen Wert.

 

Ihre PS!

und P.S.: haben Sie in der Übung auch Liebe notiert?

 

Liebe.

Bild:schallere.com
Bild:schallere.com

 

Liebe.

Ein Gefühl, ein Schmerz, viel Freude, grenzenloses Glück, ein unendlicher

Begriff. Kaum definierbar. Leidvoll, liebevoll, eindrucksvoll.

Aber was ist Liebe wirklich? Was genau erwarten wir von der Liebe?

Vielleicht ist genau das der Grund der Findung.

 

 

 

 

Wenn ich über bedingungslose Liebe spreche, meine ich

vorerst die Liebe zu sich selbst. Wenn wir uns nicht selbst lieben, suchen wir in unseren Partnerschaften oder unserem Umfeld den erhofften Ausgleich. Dieser Wunsch ist meist ein Manko, welchen man selbst nicht ausfüllen kann. Auf der Suche verlangt man. Das ist leider nicht bedingungslos. Wir haben von Kind auf gelernt, etwas für die Liebe zu geben. Dafür erwartet man sich, versorgt und glücklich gemacht zu werden. Geben ist grundsätzlich sehr schön und sollte ebenfalls bedingungslos sein. Aber gibt man grundsätzlich gerne, ohne dafür belohnt zu werden? Im Grunde ist das Geben sowie das Lieben. Je freier, je mehr Freude, desto leichter. Damit beginnt bereits das Loslassen.

 

Die bedingungslose Liebe ist eine Lebenseinstellung.

Sie ist nicht nur auf einen Menschen bezogen, sondern auf Kinder, Familie, Freunde, Tiere, Umwelt, Dasein und vorallem auf sich selbst. Wer sich selbst nicht liebt, wird niemals bedingungslose Liebe erfahren und das Gefühl der unendlichen Liebe erleben. Vergleichbar mit der Liebe, die man für Kinder empfindet, sollte man diese Liebe nicht nur auf das Außen wenden, sondern bei sich selbst anfangen.

 

Bedingungslos heißt, anzunehmen was da ist.

Das Herz steht weit offen und wird durch erstaunliches Wirken erwidert.

Sie brauchen nicht zu verlangen, Sie erhalten.

 

Lassen Sie sich auf die Liebe ein, es wird sich lohnen!

Ihre PS!

Tiefer graben!

Weils sehr bequem ist, treibts viele Menschen an der leichteren Seite der Oberfläche dahin. Nicht zuviel links, nur ein bisserl rechts schaun und wenn möglich nirgendwo zuviel "anecken".

 

Und meist, wenn dann alles sehr gemütlich dahin plätschert, machts auf einmal " Zabarumba" und es tut richtig weh. Komisch, wundert man sich dann. Wo das jetzt wieder her kommt? Viele Themen von Angst, Unsicherheit, Wut, Traurigkeit, Ratlosigkeit und Zweifel sind nur Auslöser für Ursachen.

 

Wenn wir der Ursache auf den Grund gehen wollen, müssen wir manchmal tiefer danach graben. Auch wenns weh tut, unangenehm ist oder man einfach im Dunkeln tappt. Wenn man bedenkt, dass man von diesen Ursachen zwar ablenken, sie vielleicht vor sich herschieben kann, aber dennoch nicht wirklich los wird, ist man ebenso gut beraten, einmal kräftig die Ärmel hoch zu krempeln um sich in die Tiefe zu begeben.

 

Was kann passieren?

Viel: Es kann weh tun, es kann unangenehm sein.

Es kann Überraschungen geben, mit denen man niemals gerechnet hätte.

Es kann fein sein oder der eigene Feind sein. Genau weiß man es nicht.

Es ist ein Abenteuer, ein wackeliger Seilgang manchmal im Alleingang,
oft mit vielen Hilfestellungen, die im richtigen Moment gereicht werden.

Man schafft für sich mehr Selbstvertrauen und neue Lösungen.

 

Vorausgesetzt man will es auch, ist das "tiefer blicken" auf jeden Fall
eine Erleichterung. Wenn jemand Angst davor hat, sollte man die vermeindliche "Gefahr" näher betrachten. Gefahr selbst ist echt, nur ob man davor (der Emotion) Angst hat, oder ihr anders entgegen tritt ist eine eigene Entscheidung. 

 

Ihre PS!

 

 

 

 

Gesetze des Lebens

Wie ist das genau mit dem "Geben und Nehmen"?

Wir lesen viel darüber: Ying und Yang.

So wie oben so auch unten.

Wie wie innen so außen.

Das Polaritätsprinzip für Kenner.

 

Oder einfacher: Wo Licht ist, ist auch Schatten.

Wie man es in den Wald schreit, kommt es auch zurück.

 

Man erntet was man sät, oder auch gut: Wer Wind sät, erntet Sturm.

Fallen Ihnen spontan auch gleich zehn solcher Redewendungen

aus Ihrer Kindheit ein? (Das sind übrigends Überzeugungen, die sich tief eingraben können.)

 

Stimmt es, kommt immer alles zurück?

Ja be-stimmt! Das "wie" ist jedoch die Frage und es stellt sich sogleich
die nächste Frage: Wozu bin ich eigentlich bereit zu geben und zu nehmen?

 

Das Geben:

Wenn man ein Ziel erreichen möchte, welchen Einsatz wird man geben?

Welche Leistungen wird investiert?

Überlegen Sie immer konkret und formulieren Sie genau.

Halbherzige Überlegungen werden auch nur halb erfüllt.

 

Und dann kommt die wichtigste aller Fragen:

Sind Sie auch wirklich davon überzeugt, oder gibt es noch Zweifel?

Wenn Sie nicht hinter Ihrer Leistung oder Idee stehen und sich nicht mit ganzer Kraft dafür entschieden haben, lässt der Erfolg warten!

Nehmen Sie sich Zeit zu überlegen, aber entscheiden Sie mit Hingabe.

Die Ratio alleine sollte nicht entscheiden, hören Sie auch auf Ihre innere Kraft.

 

Der nächste Punkt: Wenn Sie sich entschieden haben.

Glauben Sie daran - immer- egal was die 

Anderen sagen und handeln Sie danach.

 

Das Nehmen:

Gewinn hat viele Gesichter!

Es wird vielleicht nicht immer gleich Geld sein. 

Vielleicht ist erst mal ein "Zufall", eine tolle Möglichkeit oder

eine rießige Chance. Überprüfen Sie auch, ob Sie es sich selbst gönnen!

Eine kraftvolle Entscheidung wird Sie immer "bereichern"

 

Lassen Sie sich vom Erfolg überraschen!

Ihre PS!

 

 

Immer die anderen...

Sie können gut beobachten, wie Sie zum Thema Schuld stehen,

wenn Sie lesen, was hier geschrieben steht. Ich mach es mir nicht einfach und sag einfach so: Schuld aussprechen ist feige!
Auch wenn es einfach klingt, es ist so.

Alles hat einen Grund.

 

Was genau ist Schuld?

Hinter jeder Schuld liegt doch eine gewisse Handlung. Diese folgt einer Wahrheit, die jedem sicher zussteht. Es ist in dem Moment eine Sichtweise, denn diese hat eine Ursache. Ich bin fest überzeugt: Schuld aussprechen ist nichts anderes als Ausreden einer eigenen Handlung, dessen Ursache noch nicht erkannt wurde. Es klingt hart, aber nicht um jemanden zu entschuldigen oder zu verletzten.

 

Viel wichtiger ist: Wie gehen wir damit um? Im Wort Verantwortung liegt auch das Wort Antwort. Andere dafür zur Verantwortung zu ziehen ist nicht die richtige Lösung. Die anderen sind vielleicht ein Spiegel, aber dafür sollten wir dankbar sein. Die Frage ist vielmehr: Was dabei ist mein Thema und was will mir diese Schuld sagen?

 

Andere zeigen uns den Grund, aber die wirkliche Antwort liegt bei einem selbst. So ist das nun mal. Auch wenn man es manchmal vielleicht nicht sehen will. Wenn wir dazu stehen, hinsehen und handeln, wird es Menschen geben, die mit offenen Armen dastehen und weiterhelfen. Es hat etwas mit Selbstreflektion zu tun und alle Themen, die ich bisher geschrieben habe, ergänzen dieses Thema. Also geben wir uns die Chance und die Freiheit danach zu handeln, damit wir mit unseren Entscheidungen zufrieden und glücklich sind. Jeder neue Tag ist eine neue Entscheidung.

 

Was wir daraus machen zählt. Nicht mehr und nicht weniger.

Wir ändern in dem Moment worüber wir über die Zukunft nachdenken,

bereits die Gegenwart. Werden Sie sich darüber bewusst. Damit ändert sich auch Ihr Bewusstsein. Seien Sie mutig, stolz und froh über Veränderungen in Ihrem Leben! Alles will Ihnen etwas sagen, die Antworten werden Sie verändern und erleichtern!

 

Es ist eine neue Lebensphilosophie, die Ihnen Hoffnung geben und Ihr Leben erleichertern wird. Wenn wir der Mensch sind, den wir fühlen und anerkennen, dann macht das Leben richtig Spaß! Das sollte unser Ziel sein. Der Spaß ist die Erleichterung des Lebens. Wir alle sollten diesen Spaß er-leben! Und wir sollten es uns WERT sein.

 

Ihre PS!

 

 

 

 

 

Ratio und Seele rufen loslassen!

Veränderungen sind gut im Leben.

Manchmal fällt es nicht so leicht sich auf etwas Neues einzulassen. Wenn man es dann getan hat, ist man mitunter sehr zufrieden mit sich.
Zum richtigen Zeitpunkt dann auch etwas loszulassen wäre perfekt, aber leider ist das oft leichter gesagt, als getan.

 

 

Loslassen ist ein wichtiger Reinigungsprozess.
Ratio und Seele rufen danach. Viele Menschen, die vor einem Burnout stehen, beschreiben das Gefühl vergleichbar mit einem Fass, indem das Wasser einfach überläuft. Es gibt keinen Platz mehr für Neues. Es wird einem mehr und mehr bewusst, das man mal ausmisten sollte. Solange man keine ärztliche Hilfe braucht, helfen schon kleine Schritte, sich wieder in der Mitte zu finden.

 

Wie schön ist es, wenn der Wind die Wolken vertreibt und danach das schönste Blau am Himmel erscheint. Frischer Wind bringt frisches Leben. Aber wie genau machen wir das? 

 

Wenn uns etwas blockiert, ist es wichtig einen Schritt auf die Seite zu gehen. Aus einer anderen Perspektive sieht das Problem oft ganz anders aus. Wenn wir lernen Metapositionen*zuzulassen und andere Sichtweisen zu akzeptieren um das große Ganze, den Sinn dahinter und das Gemeinsame zu sehen, haben wir eines gewonnen: Das Verstehen der Zusammenhänge. Meist spielt dann auch der Auslöser gar keine große Rolle mehr. Vorausgesetzt man will auch verstehen.

 

Deshalb ist es so wichtig gewisse Dinge ziehen zu lassen.

Vorallem sich von etwas zu lösen, das gar keinen Spaß mehr macht. 

Vielleicht ist es ein Spiel, aber die Karten sind nicht manipuliert.

Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man auch. Wir sollten
nichts erwarten. Weder das Lob für unseren unermüdlichen Einsatz,
noch die Anerkennung unserer Liebe. All das kann nur aus uns
selbst kommen und sollte auch nur für uns bestimmt sein. 

 

Bevor wir loslassen sollten wir nur ganz genau hinsehen und wenn möglich reflektieren, warum es weh tut, einen traurig oder wütend macht.

Wichtig ist, darin aber nicht zu bleiben, sondern zu erkennen und weiterzugehen. Wir sollten auch sicherstellen, dass es sich nicht um Verdrängen handelt. Denn so leid es mir tut, diese Themen kommen wieder.

 

Ihre PS!

P.S.: "Öffne dein Herz, hör auf zu sein, der du warst und werde der du bist"

 

*Eine Meta-Position- eine hilfreiche NLP Anwendung- ist eine Position außerhalb einer anderen Position, von der über sie reflektiert werden kann. Interessant dazu auch die drei Wahrnehmungspositionen.

Die Suche nach dem Sinn

Sinnvoll,

Sinn machen,

Sinnhaftigkeit,

Sinn ergeben,

Sinn suchen;

 

Was ist Sinn?

Eine positive Handlung unterstützt von einer Emotion, die Zufriedenheit schafft? Genau wissen wir es nicht. Irgendwann macht es bestenfalls "zazasoom" und man weiß es einfach für sich.

 

Eine Empfehlung für jeden gibt es nicht. Beim Sinn ist es wie mit den Grundsätzen. Wenns wirklich richtig ist und wenn es zu einem gehört, dann gibt es keinen Halt mehr.

 

Was aber, wenn wir ständig danach suchen?

Ich hab mal gehört, dass Sucht nicht von suchen kommt, sondern von "siachen". Das bedeutet mehr oder weniger leiden. Das bedeutet wiederrum, wenn wir uns in Abhängigkeit begeben und das Anfangs immer freiwillig, begeben wir uns freiwillig in ein gewisses Leid. Das heißt wiederrum auch, wenn wir uns ins Leid begeben wollen wir auch leiden. Schon mal überlegt, dass es eine gewisse Veranlagung gibt leiden zu wollen? Wenn man schon als Kind immer gelernt hat zu leiden, sich quälen zu lassen, sich schlecht behandeln zu lassen, dann wird auch "gerne" mal gelitten. Gerne deshalb, weil es die Erfahrung bestätigt.

Das Gehirn sagt dann: "Hab ich es doch gewußt."

 

Ähnlich ist das auch mit der Suche nach dem Sinn. Vielleicht wird auch die Suche nach dem Sinn zur Sucht? Möglicherweise ist es auch ein Leiden wollen, dahin zu "siachen" ohne sich jemals wirklich finden zu wollen? Je mehr man sucht, desto mehr Sucht entsteht. Es ist nie genug. 

 

Wichtig ist zwischendurch loszulassen, die Suche bewusst zu beenden,

anzunehmen und vorallem sich darüber zu freuen was bereits vorhanden ist.

Mit der Freude kommt der Sinn von alleine.

 

Ihre PS!

 

P.S: Was passiert genau beim Loslassen?

 

 

 

 

 

Wahrheit, Freund oder Feind?

Wie genau ist das jetzt mit der Ehrlichkeit?

 

Hand aufs Herz: Sind Sie immer absolut ehrlich zu den anderen und vorallem zu sich selbst? Wenn wir uns im Spiegel begegnen, (an) erkennen wir die Wahrheit? Es gibt Menschen die sich gerne gewisse Dinge "schön" reden und dann gibt es diejenigen, die einfach alles "negativ" sehen um möglicherweise nicht enttäuscht zu werden.

 

Was ist wirklich wahr und hat nicht jeder ein Recht auf seine eigene Wahrheit? Niemand kann wirklich über Richtigkeit oder Falschheit entscheiden. Es gibt genügend Lektüre darüber, die besagt, dass jede Wahrheit richtig ist. Ja stimmt.

 

Fremdbild und Selbstbild unterscheidet das, aber für einen selbst ist oft nur das Selbstbild gültig. Welchen Blick man auf Dinge wirft und wofür man sich entscheidet, sollte respektiert werden. Vorausgesetzt man gibt "hoffentlich" in diesem Moment einfach das Beste was man zu bieten hat.

 

Ihre PS!

P.S.: Überlegen Sie mal, wann ist Sinn sinnvoll?

 

Stehen wir uns selbst im Weg?

Es gibt Momente, die einfach nicht gelingen wollen. Man denkt, alles probiert zu haben doch es will und will einfach nicht funktionieren. Man hat es sich genau ausgerechnet und vorgestellt, hart dafür hin gearbeitet und dann kam jemand noch und sagte: "Alles Blödsinn". Na super und jetzt?

 

Hinsetzen, durchatmen, weitermachen. Manchmal stehen wir uns vielleicht wirklich selbst im Weg, in Form einer anderen Person, die dann eben so funktioniert wie man es gerade (nicht) gebrauchen kann.

 

Meint man. Ist das wirklich so?

Wenn Sie gerade in so einer Situation sind: Einen Schritt zur Seite machen. Wenn immer etwas nicht gelingen mag, haben wir vielleicht gerade einen falschen Weg eingeschlagen. Ich meine damit nicht aufgeben. Manchmal ist es notwendig einen Umweg zu machen, der sich später als gar keiner herausstellt. Das Ziel wird dabei nicht aus den Augen verloren. Es kann ganz gut sein, einen kleinen Abstecher mal auf die Landstrasse machen, um zu sehen, was das Umfeld Schönes zu bieten hat, anstatt mit 180kmh auf der Autobahn dahinbrettern.

 

Ihre PS!

 

 

Grundsatz statt Vorsatz

Alle Jahre wieder!

 

Diese langweiligen Vorsätze, die gesundheitlichen

Veränderungsmaßnahmen, die Liste der unerledigten Dinge. Wie lange ist Ihre Liste und schlimmer noch, wie schlecht ist erst das Gewissen?

 

Ich sage: "Macht nichts". Seit langem hab ich statt dem Vorsatz einen Grundsatz: "Dann wirds wohl nicht wichtig genug gewesen sein"!

 

 

Mal ehrlich: Wenn Sie etwas unbedingt wollen, machen Sie es doch sofort. Vielleicht geht es sich zeitlich oft nicht gleich aus, aber man findet immer einen Weg. Alles andere sind leider Ausreden. Vielleicht gönnt man sich keine Veränderung. Möglicherweise will man selber gar nicht, sondern jemand anderer wünscht es sich. Veränderungen können auch mühsam sein. Man muss aus alte Muster ausbrechen, diese halten und keine Rückfälle bekommen. Also geht auch das nur mit einem echten Willen. Überlegen Sie genau, was Sie ändern wollen. Machen Sie wenn, nur eine kleine Liste und feiern Sie kleine Erfolge riesig. Das macht Spaß und bringt Motivation. Wenn Sie ein ehrliches und realistisches Ziel haben, erreichen Sie dieses immer.

 

Ihre PS!

 

 

 

 

 

Wenn Angst mauert

Wer hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, sich nicht entscheiden zu wollen, weil man Angst vor den Konsequenzen hatte? Wer kennt nicht das Gefühl, des "mauerns" wenn der Gesprächspartner voll ins Schwarze trifft? Dann wird die Mauer, ob größer oder kleiner, dicker oder dünner, die man um sich aufbaut ein herrlicher Schutz!

 

Wenn ich mir überlege, was auf der anderen Seite auf mich wartet, ist es eigentlich schade um die Zeit sich weiter hinter der Mauer zu verstecken. Also ran an die Konsequenzen. Wie könnten die aussehen?

 

- Was werden die anderen sagen?

- Was werden die anderen denken?

- Was, wenn sie es nicht gut finden?

- Was, wenn die Kollegen sich lächerlich darüber machen?

- Was, wenn Ihr Chef kommt und zu Ihnen sagt: " So nicht"! 

- Was, wenn ich wieder verletzt werde...

 

Ein Tipp:

Stellen Sie sich vor: Was wäre die schlimmste Konsequenz
vor einer Entscheidung, die sie ungern treffen? Überlegen Sie genau, malen Sie sich alles aus, was dafür in Frage kommen könnte - und dann?

Sie werden sehen, meist ist es danach gar nicht mehr so schlimm.
Solange Sie nicht unehrenhaft handeln, betrügen oder sich an anderen bereichern, haben Sie nichts, aber auch gar nichts zu befürchten.

Jeder Mensch macht Fehler, es beweist Mut das zuzugeben.

 

Haben Sie Mut und treten Sie Ihrer Angst entgegen und sagen:
"Komm Angst, zu zweit ist es leichter!" Angst ist letztendlich eine Herausforderung um eine Veränderung zu bewirken. Es ist gar nicht so schlimm. Wenn man mal durch die Angst durch ist, fühlt es sich viel besser an. Oft kann ein Schutzschild einen daran hindern, den Kern der Problematik zu erfassen. Auch wenn es weh getan hat, es folgt immer eine Heilung. Denken Sie nicht zuviel über Ängste und Zweifel nach, sondern freuen Sie sich über die Entscheidung darüber stärker zu sein.

 

Ihre PS!

und P.S.: Machen Sie diese Erfolge zu Ihren Grundsätzen.

Das Leben


So ist das mit dem Leben!

Zuerst sucht man es sich nicht aus, dann wird man einfach irgendwo hineingeboren. Vielleicht noch in eine Familie mit der man bis ans Ende aller Tage auskommen soll, gründet seine eigene Familie, macht Karriere oder auch nicht und ehe man sich´s versieht, kommen schon die Falten und die Krankheiten bis man wieder dorthin geht, wo man hergekommen ist.

 

Das wars jetzt. Das ist alles?

Natürlich nicht. Das Leben gibt einem unendliche Aufgaben auf.

Wie wir diese bewältigen, hängt einzig von uns ab.

 

- Was bewegt uns so sehr, dass wir fühlen, denken, handeln?

- Was machen wir daraus?

- Wie entscheiden wir uns?

- Was sind die Folgen?

 

Wir selbst haben alles in der Hand. Niemand anderer. Niemand hat Schuld. Jeder Schritt, jede Aktion, jede Entscheidung hat seinen Sinn.

Wichtig ist, daran zu glauben und absolut dahinter zu stehen.

Wenn uns andere Menschen zu Entscheidungen zwingen, läuft etwas falsch.

 

Manchmal schleicht sich auch die Angst ein. Wem geht es nicht so? 

Der Diskurs mit dem eigenen Leben ist manchmal nicht einfach.

Mut wird verlangt. Ehrlichkeit und Ausdauer. Auch der Glaube an das Unmögliche. Da kommen oft schon mal Zweifel auf. Angst und Zweifel zeigt uns jedoch nur Hindernisse, die es noch zu bewältigen gilt.

Eigentlich helfen sie nur einen Schritt weiter zu gehen. Haben Sie Mut! Schauen Sie hin. Erkennen Sie! Das Leben begleitet Sie immer und gibt auch Antworten, einfach nur gut zuhören!

 

Ihre PS!

und P.S.: Was genau ist Angst? 

 

Es gibt keine richtigen Entscheidungen

Wir treffen jeden Tag Entscheidungen.

Manchmal richtige, aber auch falsche. Ich hab mal gehört, wie jemand die Frage gestellt hat, ob man weiß, wann es die richtige oder die falsche Entscheidung war. Man vermutet schon die Antwort: Es gibt keine falschen Entscheidungen. Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage: Es gibt auch keine richtigen Entscheidungen.

 

Man weiß zu dem Zeitpunkt der Entscheidung noch nicht, ob es richtig oder falsch ist. Die einzig falsche Entscheidung ist keine Entscheidung. Selbst dann passiert etwas, aber das hat man dann nicht mehr in der Hand.

 

Solange man eine Entscheidung trifft, aktiv etwas ändert, geht man wie man so hübsch sagt, in Resonanz. Möglicherweise trifft man das nächste Mal auf Grund der einen oder anderen Erfahrung eine andere Entscheidung, aber sie hatte auf jeden Fall schon mal diesen einen Prozess bewirkt. Keine Entscheidung zu treffen bedeutet Stillstand. Wer still steht entwickelt sich nicht weiter.

 

Also, was solls: Wir machen alle Fehler, vielleicht wiederholen wir diese Fehler. Manche lernen schneller, die anderen brauchen länger Zeit.

Das Wichtigste dabei ist aufmerksam zu bleiben und zu beobachten, warum Dinge passieren. All unsere Entscheidungen sind ein Weitergehen und somit ein Prozess des Er-lebens und all diese Erlebnisse oder Probleme haben auch tatsächlich etwas mit uns selbst zu tun. Ja, ja, auch wenn der eine oder andere jetzt sagen wird: "Die Schuld liegt doch nicht bei mir". So einfach ist es leider nicht. 

 

Wir entscheiden uns tagtäglich dafür.

 

Ihre PS!

und P.S.: Schon mal eine Unterhaltung mit Ihrem Leben geführt?